Verein der Haus- und Grundeigentümer Groß-Duisburg e.V. Duisburger Haus- und Grundbesitzer GmbH

Öffnungszeiten

Für Vereinsmitglieder:
Mo., Di., Mi.:  8.30 - 15.30 Uhr
Do. :              8.30 - 17.30 Uhr
Fre.:              8.30 - 12.00 Uhr

Für Kunden der GmbH
Mo. - Do.:      8.30 - 15.30 Uhr
Fre.:              8.30 - 12.00 Uhr
Vermietungsabteilung:
Mo, Di., Do.   9.00 - 12.00 Uhr
DO. zusätzl. 15.30 - 17.30 Uhr

Neuregelung 2017 - Mietanpassung für öffentlich geförderte Wohnungen

Die Mieten für öffentlich geförderte Wohnungen können zum 1. Januar 2017 angehoben werden. Es gelten neue Pauschalen im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Dies ist aufgrund der in den §§ 26 Abs. 4, 28 Abs. 5a sowie 41 ABs. 2 Satz 2 der II. Berechnungsverordnung festgelegten Indexierung der Verwaltungs- und Instandhaltungskostenpauschalen möglich.

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Rauchwarnmelder: Mieter muss Einbau gestatten

Auch wenn ein Mieter schon eigene Rauchwarnmelder installiert hat, muss er den Einbau weiterer Rauchwarnmelder durch den Vermieter dulden. Denn der Immobilienbesitzer sei zum Einbau gesetzlich verpflichtet, urteilte der Bundesgerichtshof (Az. VIII ZR 290/14).

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Berliner Räumung

Berliner Räumung? Es gibt Fallstricke zu beachten!

Der Mieter zahlt die Miete nicht mehr, nach der fristlosen Kündigung zieht er nicht aus, gegen die Räumungsklage wehrt er sich nicht und nun steht die Vollstreckung des Räumungstitels an.

Ist der Mieter samt seinem Hab und Gut noch inder Wohnung, muss nun ein Gerichtsvollzieher mit der  Räumung der Wohnung beauftragt werden.

Seit enigen Jahren gibt es die vermeintlich tolle und kostengünstige Räumung nach dem Berliner Modell. Hierdurch sollen im Gegensatz zur Standard-Räumung erhebliche Kosten gespart werden, die Spedition zum Abtransport der Möbel soll entbehrlich sein und die Gegenstände, die nach objektiven Maßstäben keinen oder kaum noch einen wirtschaftlichen Wert haben, sollen nicht mehr verwahrt werden müssen.

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Hohe Stromrechnungen verursacht durch nicht angemeldete Mieter

Vorsicht bei Leerstand und Mieterwechsel!

Immer mehr Mieter scheinen es nicht für nötig zu halten, sich bei einem Elektrizitätsversorger anzumelden. Stattdessen verbrauchen sie auf Kosten ihres Vermieters völlig ungeniert Strom. Schnell kommen Beträge von mehreren tausend Euro zusammen. Der Vermieter erfährt davon zunächst meist nichts und hat auch nicht den geringsten Anlass, entsprechenden Verdacht zu schöpfen. Bis plötzlich eine Stromrechnung mit einem vierstelligen Rechnungsbetrag ins Haus flattert.

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